Wenn wir uns in der Historie etwas genauer umsehen, dann fällt vor allem im Bildungsbereich eine massive Veränderung auf. Vielleicht kann sich nicht jeder Leser bzw. jede Leserin an die Zustände in den 1960er bis 1980er Jahre in Deutschlands Schulen und Universitäten erinnern, aber zur damaligen Zeit war der analoge Unterricht Gang und gäbe. Heute hat sich das Bild nicht nur im regulären Unterricht gewandelt, sondern auch im gesamten Schulbetrieb. Die digitale Lebens- und Unterrichtsart hat sich komplett verwandelt und der Schulalltag ist nicht widerzuerkennen. Man erkennt dies an vielen Enden und Ecken. Ein wesentlicher Bereich ist die an den meisten Schulen regelmäßig erscheinende Abizeitung. Es galt damals wie heute als Standard, eine Abizeitung drucken zu lassen. Diese zu erstellen gehört damit heute wie damals zu einer Pflichtkür an jeder gut gehenden Schule, die etwas auf sich hält und das Image pflegen möchte.

Starke Verbundenheit mit der alten Bildungsstätte bleibt natürlich bestehen

Man denke in diesem Zusammenhang nur an die Informationen, die an den gesamten Schulkörper übermittelt werden, kann. Allerdings haben sich die Dinge auch hier etwas verändert. Während es heute immer noch die Abizeitung in Druckform gibt, so existiert sie heute auch schon in digitaler Form. Man dachte früher aber durchwegs offen darüber nach, die Druckversion überhaupt einzustellen. Dieser Trend galt sehr lange als statistisch vorgezeichnet. Dennoch hat sich der Trend heute doch nicht in der absehbaren Form abgezeichnet und die Druckform gibt es heute and en meisten Schulen immer noch.

Die digitale Form der Abizeitung als Zeichen des modernen Zeitgeistes

Allerdings ist die digitale Form immer noch vertreten und meist wird die Abizeitung heute auch in dualer Sichtweise erstellt und somit auf dualem Weg der Leserschaft übermittelt. Dies bringt durchwegs einige Vorteile. Die Leserschaft erfasst heute wie damals sehr weite Kreise. Man könnte aber dennoch behaupten, dass sie durch die digitale alte Form noch erweitert wurde. Dies hat ganz einfach damit zu tun, dass man immer häufiger die Nachrichten über das Handy lesen kann. Daher öffnet man ganz einfach den passenden Link auf dem Handy und öffnet damit die entsprechende Zeitung. Damit lassen sich auch spätere Treffen mit ehemaligen Kollegen sehr leicht vereinbaren.

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