Jeder kennt ja in den Städten die grauen Wände von manchen Gebäuden. Diese waren für ein paar Künstler ein Dorn im Auge und so haben sie eine Wand eines Londoner Gebäudes zu einem 3D-Kunstwerk umgestaltet.

Blur – 3D Strassenkunst an drei Tagen

In dem Video sieht man eine Künstlergruppe, die sich blur nennt, die eine Ecke eines Gebäudes in London zu einem wirklich ansehnlichen Kunstwerk machen. Das besondere an dem Kunstwerk ist, dass dies als 3D-Objekt wahrzunehmen ist. Man sieht das dargestellte so als ob man es anfassen könnte.

Was haltet ihr von solcher Kunst? Schmiererei oder Bereicherung der Städte?

4 KOMMENTARE

  1. Hallo!

    Ich find’s toll 😉 ich finde auch ‚illegale‘ Graffities gut, wenn sie gut gemacht sind und nicht gerade an neuen Hauswänden prangen.
    Tags könnte man dagegen gerne abschaffen…reines Reviermarkieren 😉

    Grüße
    Cloudi

    • Tags muss man echt nicht haben. Die sehen nie schön aus und sind an den unpassendsten Stellen angebracht. Dann lieber so schöne Graffities wie oben.

  2. Ich finds auch super!

    Das sieht doch eindeutig besser aus als eine alte, graue Wand.
    Im Normalfall bin ich aber konsequent gegen Grafitti, gerade hier in Argentinien sieht man davon mehr als einem lieb ist.
    (Wobei nur Kürzel, Parolen, Hakenkreuze, Pentagramme; ordentliche Grafittis sind mir noch nicht über den Weg gelaufen. 😉 )

    • Das hört sich ja gar nicht gut an mit Graffiti in Argentinien. Das scheint ja um einiges schlimmer zu sein als in Deutschland. Hier nervt bloß die Kritzelei auf den Zügen. Saß letztens in einem wo die Fenster komplett beschmiert waren. Sah wirklich nicht gut aus.

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