Google hat eine neue Werbung für Google Glass veröffentlicht. In dieser sieht man wieder die Einsatzbereiche der Wundergläser.

Google Glass – Das kann es alles

Google Glass hat schon des öfteren die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Nun hat Google einen neuen Werbespot veröffentlicht, der deutlich macht was schon alles möglich ist mit der kleinen Halterung am Kopf. Das Projekt ist immernoch in der Testphase, ich bin jetzt aber schon sehr gespannt was Google mit dem Projekt erreichen kann und natürlich in welchem preislichen Rahmen sich so etwas bewegt.

Meiner Meinung nach kann sich solch ein Projekt nur profilieren, wenn genug Menschen dazu Zugang bekommen (also nicht zu teuer) und so solch eine „Brille“ nicht unbedingt als außergewöhnlich angesehen wird. Sobald man diese nämlich als störend wahrnimmt hat das Projekt im Alltag schon verloren.

Hier nun aber die neue Werbung für Google Glass:

Was haltet ihr von der neuen Werbung? Was von Google Glass allgemein? Interessiert es euch oder ist das für euch nur Spielerei?

7 KOMMENTARE

  1. Das Einblenden von Informationen in das Sichtfeld des Benutzers (Augmented Reality) hat sicher Zukunft. Die Frage ist, ob das sehr technik-orientierte Unternehmen Google mit der Brille den Durchbruch schafft. Grade bei einem Gegenstand den man mitten im Gesicht trägt, ist das Design des Geräts ja nicht ganz unwichtig. Bisher hatte da ja immer ein recht bekannter Konkurrent das bessere Händchen …

  2. Nichtsdestotrotz hatten sich ausreichend Interessierte eingefunden, so dass sämtliche Sitzplätze im Präsentationsraum bei meiner Ankunft bereits belegt waren – glücklicherweise wurde die Präsentation von Sebastian und Fabien von Tech Stage auch per Beamer in den vorderen Verkaufsraum übertragen, so dass alle Informationen auch die Spätankömmlinge erreichten. Auf der Bühne wurden nach und nach die neuen Features des Samsung-Flaggschiffes vorgestellt und so gut es ging auch demonstriert. Da das Samsung Galaxy S4 derart viele neue Software-Features besitzt, dass selbst auf der Bühne nur eine Auswahl präsentiert werden konnte und auch deren Aufzählung ohne die passende Erläuterung hier wenig sinnvoll erscheint. Ein Feature, dass jedoch sehr spannend ist und das bisher von Samsung verschwiegen wurde, ist ein individuell auf das Gehör des Nutzers anpassbarer EQ für den Audioplayer. Hierbei werden dem Nutzer, ähnlich wie bei einem Hörtest, Töne in unterschiedlichen Höhen vorgespielt und sobald er diese wahrnimmt, drückt er einen Button auf dem Display. Daraufhin passt das SGS4 die EQ-Einstellungen passgenau auf das Nutzerohr an. Dadurch werden nicht nur etwaige Hördefizite in bestimmten Frequenzbereichen, sondern auch Unterschiede zwischen dem rechten und linken Ohr ausgeglichen, was wiederum zu einem deutlich gesteigerten Musikgenuss führen dürfte. Nach der Präsentation und der Verlosung eines Samsung Galaxy S4 konnte man die neuen Geräte bereits bestaunen und sich, wie es sich für solch ein Event gehört, bei kühlen Getränken mit den anwesenden Interessierten sowie einigen Kollegen der schreibenden Zunft über das neue Spitzen-Smartphone aus Korea austauschen – trotz fehlender Exklusivität also doch noch ein netter Abend.

  3. Ich kann mir immer noch nicht vorstellen, dass wir in Zukunft alle mit so einer Brille rumrennen. Mir gehen schon die 3D-Brillen im Kino auf die Nerven. Bin mal gespannt ob mehr als eine technische Spielerei für paar Spezialanwendungsgebiete (Operationen, Museumsbesuche, …) draus wird.

  4. Slashgear ist der Meinung, dass Samsung mit dem Galaxy S4 mit Sicherheit einen neuen Bestseller an den Start gebracht hat. Die Kombination aus absoluter Highend-Hardware, breit angelegter Werbung und einem hohen Bekanntheitsgrad der Galaxy-Serie, mitunter durch die Patentstreitigkeiten mit Apple, machen das Galaxy S4 laut Vincent Nguyen zum nächsten Verkaufsschlager.

  5. Ich hoffe ja das dieses „ding“ wieder in der versenkung verschwindet. ich finde diese brille irgendwie too much, daürber hinaus hat das ding einen noch größeres fremdschämpotential als bluetooth headsets.

    einfach überflüssig.

  6. Was mich hingegen überrascht ist, dass sich diese Technik noch nicht weiter durchgesetzt hat. Dabei würde doch eine Menge Potential bestehen und das Produkt schien auch vor 3 Jahren schon durchaus ausgereift.

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